Wir über uns

Gegründet im Mai 2004 mit dem Ziel als freie Unterstützungskasse unabhängig von Versicherungsgesellschaften eine intelligente Abwicklungsplattform für Unterstützungskassenzusagen anzubieten, gehört die Deutsche Unterstützungskasse inzwischen zu den führenden Anbietern im Markt.

Wir verwalten ausschließlich kongruent rückgedeckte Unterstützungskassenzusagen. Übrigens: Nur so können Versorgungen auch oberhalb der Grenzen des § 3 Nr. 63 EStG (Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds) vollständig steuerwirksam und bilanzneutral ausfinanziert werden

Ebenfalls in 2004 haben wir als erste Unterstützungskasse das Portfolio-Konzept für Unterstützungskassenversorgungen entwickelt, das eine Streuung des Kapitalanlagerisikos in der Unterstützungskasse ermöglicht. Berater, Arbeitgeber und Versorgungsanwärter können auf diese Weise Rückdeckungsversicherungen von nahezu allen etablierten bAV-Anbietern auswählen, diese individuell zusammenstellen und kombinieren.

Darüber hinaus sehen wir unsere Aufgabe darin unabhängige Berater und Arbeitgeber bei der Entwicklung von Versorgungskonzeptionen zu unterstützen und verstehen uns als Diskussionspartner zu sämtlichen Themen der betrieblichen Altersversorgung - probieren Sie es herzlich gerne aus!

Christian Willms Portrait Christian Willms (Vorstand)
DUK Bonus
Portfolio Konzept

Wer hat´s erfunden?

Seit 2004 gibt es die Portfolio-Strategie für die Unterstützungskassenversorgung. Der Erfinder dieses Modells ist die „Deutsche Unterstützungskasse“. Mit dem Portfolio-Konzept wird das Kapitalanlagerisiko gestreut. Frei nach dem Motto von John D. Rockefeller: "Don't put all your eggs in one basket” können Makler Rückdeckungsversicherungen aus dem Angebot von nahezu allen etablierten bAV-Anbietern auswählen, diese individuell zusammenstellen und kombinieren.

Flexibles Portfolio mit kontinuierlichem Neu-Zugang - das Portfolio "atmet"!

Aus dem Portfolio-Konzept ergibt sich ein weiterer Vorteil aus der kontinuierlichen Erweiterung um neue Rückdeckungsversicherungen. Bei Erhöhungen der Versorgungszusage können zum Beispiel attraktive Neuprodukte das bestehende individuelle Portfolio ergänzen

DUK Bonus
Tantimenmodell

Einmalige oder unregelmäßige Sonderzahlungen in eine bAV umwandeln.

Wer in unregelmäßigen Abständen oder einmalig eine hohe Tantiemen- oder Sonderzahlung erhält, hat häufig ein großes Interesse diese gegen eine Betriebsrente zu tauschen. Denn während die Auszahlung einer Tantieme- oder Sonderzahlung in der Regel mit extrem hohen Abzügen belastet ist, dürfen bei Erhalt der Betriebsrente in der Rentenphase deutlich geringere Abzüge erwartet werden.

Das hängt mit dem Grundprinzip der Entgeltumwandlung zusammen und basiert hauptsächlich auf zwei Effekten, dem Stundungseffekt und der Vermeidung der Spitzensteuerbelastung (s. Kasten).

Vorteile
Die Vorteile der Entgeltumwandlung in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) im Vergleich zu privater Vorsorge
  1. Vorteil: Stundungseffekt
    Steuern, die in dem Monat der Entgeltumwandlung fällig gewesen wären, werden bis zum Rentenbeginn gestundet und stattdessen über die Deutsche Unterstützungskasse (DUK) in Rückdeckungsversicherungen „angelegt“.
  2. Vorteil: Reduktion der Steuerbelastung
    Bei der Entgeltumwandlung „tauscht“ der Versorgungsanwärter die Spitzensteuerbelastung gegen Durchschnittssteuern ein. Wie geht das?

    Die umgewandelten Entgelte hätten dem individuellen Spitzensteuersatz unterlegen (Stichwort: Steuerprogression). Stattdessen fallen bei der Besteuerung der Betriebsrente in der Rentenphase lediglich Durchschnittssteuern an - ein lukrativer Tausch!

Durch diese beiden Effekte wird regelmäßig bei gleicher Nettobelastung in der Ansparphase eine spürbar höhere Altersversorgung erreicht.

Die Besonderheit des von der Deutschen Unterstützungskasse (DUK) entwickelten und seit 2008 eingesetzten Tantiemenmodells ist, dass der Tausch gegen eine Betriebsrente in bilanzneutraler Form erfolgt.