Über uns

Gegründet im Mai 2004 mit dem Ziel als freie Unterstützungskasse unabhängig von Versicherungsgesellschaften eine intelligente Abwicklungsplattform für Unterstützungskassenzusagen anzubieten, gehört die Deutsche Unterstützungskasse inzwischen zu den führenden Anbietern im Markt.

Wir handeln ausschließlich im Sinne der Unternehmen, in deren Auftrag wir die Zusagen verwalten und durchführen – völlig unabhängig von den Interessen einzelner Versicherungsgesellschaften. Das ist eines der Hauptunterscheidungskriterien im Vergleich zu einer von einer Versicherungsgesellschaft betriebenen Unterstützungskasse.

Genauso wie die Tatsache, dass für die Ausfinanzierung jeder Zusage ein Versicherungsprodukt eines anderen Versicherungsunternehmens gewählt werden kann.

Mit Gründung haben wir als erste Unterstützungskasse einen Leistungsplan entwickelt, mit dem ein Portfolio-Ansatz bei der Ausfinanzierung von Zusagen umgesetzt werden kann, das DUK:PortfolioKonzept.

Christian Willms Portrait

Christian Willms
Vorstand Deutsche Unterstützungskasse

Das DUK:PortfolioKonzept ermöglicht das Verteilen des Dotierungsbetrages auf mehrere Versorgungszusagen mit unterschiedlichen Rückdeckungsversicherungen und somit eine Streuung des Kapitalanlagerisikos.

Beraterinnen und Berater, Unternehmen sowie Versorgungsanwärterinnen und Versorgungsanwärter können auf diese Weise Zusagen-Portfolien von nahezu allen relevanten bAV-Anbietern individuell zusammenstellen und kombinieren, die mit klassischen oder mit wertpapierorientierten Tarifen rückgedeckt werden.

Die nachfolgend aufgeführten Konzepte haben wir mit dem Ziel entwickelt den Wirkungsgrad und die Effizienz von Versorgungszusagen zu optimieren sowie neue Wege bei der Personalbindung und Personalgewinnung zu eröffnen:


Risikostreuung und Anlagemanagement bei Unterstützungs­kassenzusagen

Einmalige Sonderzahlung in eine Unterstützungskassen­zusage umwandeln

Das firmenfinanzierte Baustein-Konzept zur Personalbindung

Darüber hinaus bieten wir im passwortgeschützten Bereich für Vermittlerinnen und Vermittler mit den "Formulargenerator" ein leitstungsstarkes online-Tool zur Erzeugung sämtlicher Unterlagen, die zur Einrichtung der Zusagen benötigt werden.

Wir stehen Ihnen jederzeit als Ansprechpartner für Versicherungsvermitlerinnen bzw. -vermittler, die Unternehmen sowie Versorgungsanwärterinnen und Versorgungsanwärter bei der Entwicklung und Einrichtung von Versorgungskonzepten zur Verfügung.

Außerdem verstehen wir uns als Diskussionspartner zu sämtlichen Themen der betrieblichen Altersversorgung – probieren Sie es herzlich gerne aus!

Kurz gesagt: wir möchten für Beraterinnen und Berater, die Unternehmen sowie Versorgungsanwärterinnen und Versorgungsanwärter deutliche Unterschiede machen und erlebbare Mehrwerte erzeugen.

Vorgehensweise zur Einrichtung von Zusagen in der Deutschen Unterstützungskasse

Die arbeitsrechtlichen Musterunterlagen zur Einrichtung der Zusagen stehen im Formularcenter zur Verfügung oder können von registrierten Vermittlerinnen und Vermittlern über den Formulargenerator zusammen mit den Unterlagen zur Beantragung der Rückdeckungsversicherungen erzeugt werden.

Der Auswahlprozess der Rückdeckungsversicherungen, die zur Finanzierung der Zusagen verwendet werden sollen, findet in der Regel zwischen dem Unternehmen und der das Unternehmen beratenden Versicherungsvermitlerin bzw. dem Versicherungsvermittler statt. Nach der Auswahl der Rückdeckungsversicherungen reichen die Vermittlerinnen bzw. Vermittler für das Unternehmen die Unterlagen zur Einrichtung einer Versorgung bei der Deutschen Unterstützungskasse zusammen mit den Anträgen zum Abschluss der Rückdeckungsversicherungen ein.

Die Deutsche Unterstützungskasse prüft dann die Unterlagen zur Erteilung der Zusagen sowie die Rückversicherungsanträge, zeichnet sie als Versicherungsnehmerin gegen und sendet sie an die Versicherungsgesellschaften. Einer gesonderten Vereinbarung zur Nutzung der Deutschen Unterstützungskasse bedarf es für Vermittlerinnen und Vermittler nicht.

Die Unternehmen beauftragen die Deutsche Unterstützungskasse vertraglich mit der Durchführung der Versorgungszusagen. Die Deutsche Unterstützungskasse erhebt hierfür beim Trägerunternehmen Gebühren laut Gebührenordnung. Diese finden Sie ebenfalls im Formularcenter in der jeweils aktuellen Fassung.

Nach Vorlage der Versicherungspolicen erstellt und versendet die Deutsche Unterstützungskasse die Leistungsausweise und kümmert sich von nun an um Durchführung und Verwaltung der Zusagen in der Anwartschafts- und Rentenphase.

Die Vergütung, die die Vermittlerinnen und Vermittler für die Vermittlung der Rückdeckungsversicherungen erhalten, fließt grundsätzlich wie gewohnt direkt über bestehende Vereinbarungen mit den Versicherungsgesellschaften bzw. in Form von Honorar beim Trägerunternehmen. Je nach Versicherungs­unternehmen, Region, Vertriebsweg oder auch Aktualität der Vereinbarung können Sonderreglungen gelten oder ist ein Nachtrag zur Vereinbarung notwendig.

Bitte informieren Sie sich hierzu beim jeweiligen Versicherungsunternehmen.

Risikostreuung und Anlagemanagement bei Unterstützungskassenzusagen

Das DUK:PortfolioKonzept ist ein Konzept, bei dem der Dotierungsbetrag auf mehrere Versorgungszusagen verteilt wird, die mit unterschiedlichen Rückdeckungsversicherungen auszufinanziert werden – möglich macht dies der Leistungsplan der Deutschen Unterstützungskasse.

Hierbei wird in erster Linie das Kapitalanlagerisiko bei der Finanzierung der Zusagen gestreut. Frei nach dem Motto von John D. Rockefeller: „Don't put all your eggs in one basket” können dafür Rückdeckungsversicherungen aus dem Angebot von nahezu allen relevanten bAV-Anbietern auswählt, individuell zusammenstellt und kombiniert werden.

Flexibles Portfolio mit kontinuierlichem Neu-Zugang – das Portfolio "atmet" bei Erhöhung der Dotierung!

Im Laufe der Zeit ist das Portfolio mit zusätzlichen Zusagen erweiterbar.

Attraktive Neuprodukte können das bestehende Portfolio ergänzen – zukünftige Marktentwicklungen werden dadurch berücksichtigt und integriert.

Das firmenfinanzierte Baustein-Konzept zur Personalbindung

Firmenfinanzierte Versorgungskonzepte spielen eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen zur Personalbindung und Personalgewinnung. Unser Konzept der DUK:FirmenRente macht einen entscheidenden Unterschied zu anderen firmenfinanzierten Konzepten, denn:

Mit Hilfe der DUK:FirmenRente kann die Personalbindungswirkung einer firmenfinanzierten Zusage über die Deutsche Unterstützungskasse genutzt werden, ohne dass die zukünftige finanzielle Verpflichtung zur Belastung wird.

Einmalige Sonderzahlung in eine Unterstützungskassenzusage umwandeln.

Wer eine hohe Tantiemen- oder Sonderzahlung erhält, hat häufig ein großes Interesse diese gegen eine Betriebsrente zu tauschen. Denn während die Auszahlung einer Tantiemen- oder Sonderzahlung in der Regel mit extrem hohen Abzügen belastet ist, dürfen bei Erhalt der Betriebsrente in der Rentenphase deutlich geringere Abzüge erwartet werden.

Das hängt mit dem Grundprinzip der Entgeltumwandlung zusammen und basiert hauptsächlich auf zwei Effekten, dem Stundungseffekt und der Vermeidung der Spitzensteuerbelastung.

Die Besonderheit des von der Deutschen Unterstützungskasse (DUK) entwickelten und seit 2008 eingesetzten DUK:TantiemenModells ist, dass der Tausch gegen eine Betriebsrente in bilanzneutraler Form erfolgt.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde bei Personenbezeichnungen teilweise nur die männliche bzw. weibliche Form verwendet. Dies stellt keine Benachteiligung anderer Geschlechter dar. Wenn die männliche bzw. weibliche Personenbezeichnung gewählt wurde, ist dies nicht geschlechterspezifisch, sondern es sind stets auch andere Geschlechtsformen gemeint.